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Abstract

Various possibilities to improve numerical methods for the solution of micromagnetic problems are studied. Special attention is paid to the computation of the non-local energy part — the stray field energy. The evaluation of a scalar magnetic potential using a FFT algorithm turns out to be the most powerful and reliable acceleration technique. A Landau-Lifshitz-like equation of motion is used to drive the system towards the equilibrium state, where the effective field appearing in this equation is used at the same time to calculate and monitor the system energy during the iteration process. Two classical two-dimensional micromagnetic problems in low-anisotropy materials are solved with the methods described above: the field-induced transition between asymmetric Bloch and Néel walls in a thin film, and the structure of the transition line inside an infinitely extended Bloch wall in a uniaxial material. Verschiedene Möglichkeiten der Verbesserung der numerischen Verfahren zur Lösung mikromagnetischer Probleme werden untersucht. Der Berechnung des nicht-lokalen Energiebeitrags — der Streufeldenergie — wird dabei besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Dabei erweist sich ein FFT-Algorithmus zur Auswertung des skalaren Potentials des Streufelds als die zuverlässigste und wirksamste Methode zur Beschleunigung der Rechnung. Eine Landau-Lifshitz-ähnliche Bewegungsgleichung wird dazu benutzt, das System in den Gleichgewichtszustand relaxieren zu lassen, wobei das dabei benutzte effektive Feld gleichzeitig dazu dient, die Gesamtenergie während des Relaxationsprozesses zu verfolgen. Das Verfahren wird an zwei klassischen zweidimensionalen mikromagnetischen Problemen erprobt, die sich auf Materialien niedriger Anisotropie beziehen: dem feldinduzierten Übergang zwischen asymmetrischen Bloch- und Néelwänden in dünnen Schichten und der Struktur der Übergangslinie innerhalb einer unendlich ausgedehnten Blochwand in einem einachsigen Material.

References

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