Europeanization and secessionist conflicts: concepts and theories

Gergana Noutcheva, Nathalie Tocci, Bruno Coppieters, Tamara Kovziridze, Michael Emerson, Michel Huysseune

Social Science Open Access Repository (GESIS – Leibniz Institute for the Social Sciences) · 2004 · 35 citations · 14 references

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Abstract

Die Verfasser fragen nach dem Potenzial der EU zur Lösung der Konflikte in den geteilten Staaten an ihrer Peripherie. Eine dritte Governance-Ebene schafft neue institutionelle Optionen einer Konfliktlösung und schafft neue Anreize, die zu einer Redefinition der Interessen und Identitäten der an Sezessionskonflikten beteiligten Parteien führen können. Unter Europäisierung wird ein Prozess verstanden, der von europäischen Institutionen - vor allem der EU - eingeleitet und unterstützt wird, indem das Endergebnis eines Konflikts mit einer gewissen Integration der Konfliktparteien in europäische Strukturen verknüpft wird. Konditionalität und Sozialisation als Konfliktlösungsmechanismen der Europäisierung können nicht intendierte Folgen zeitigen, die das Ziel der Konfliktlösung unterminieren können. (ICEÜbers)

References

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