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Climate variability and social vulnerability on the Tibetan Plateau: dilemmas on the road to pastoral reform
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2002
Year
ClimatologyClimate ResilienceDem Hochplateau BeeinflusstKlimatische VariabilitatEngineeringSocial VulnerabilityGeographyClimate Change VulnerabilityClimate Change AdaptationDie PolitikAnthropologyClimatic ImpactPhysical GeographyEarth ScienceSocial SciencesTibetan PlateauClimate ChangeClimate Variability
Zusammenfassung: Klimatische Variabilitat und soziale Vulnerabilitat auf dem Hochplateau von Tibet: Dilemma auf dem Weg der Reformen in der Weidewirtschaft Die Winter auf dem Hochplateau von Tibet stellen nicht nur harte Bedingungen fur die Viehhaltung dar die dazu fuhren, dass die Tierhalter eine mobile Tierhaltung betreiben sondern sie stellen auch eine besondere Herausforderung an die Politik in dieser Region. Winterkalte ist daher ein Schlusselfaktor, der sowohl die Weidewirtschaft als auch die sozio-okono mische Entwicklung auf dem Hochplateau beeinflusst. Zunachst wird die Region, die auf dem euroasiatischen Kontinent traditionell durch nomadische Weidewirtschaft genutzt wurde und Teil des altweltlichen Trockengurtels ist und von den Autoren als „Winterkalte bezeichnet wird, geographisch definiert. Die folgende Diskussion geht vor allem auf die Auswirkungen des extrem kalten Klimas auf die extensive Viehhaltung der Tierhalter und die gegenwartige Politik der Quasi Privatisierung des Weidelandes in der Winterkalten Zone ein. Dies wird verdeudicht anhand von Beispielen aus dem Hochplateau von Tibet. Schlieslich werden die Unstimmigkeiten der Innovationen innerhalb dieses Rahmens der gegen wartig stattfindenden Entwicklungsprogramme in der Weidewirtschaft auf dem Hochplateau von Tibet und Moglichkeiten zu deren Behebung detailliert diskutiert.
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