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The Impact of Regional Economic Conditions on the Efficiency of Savings Banks in the Light of Demographic Change

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2014

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Abstract

Der Einfluss regionalökonomischer Faktoren auf die Effizienz von Sparkassen angesichts des demografischen Wandels Der Beitrag untersucht den Einfluss von Umfeldfaktoren auf die technische Effizienz und Ertragseffizienz deutscher Sparkassen. Mit einem zweistufigen Verfahren – Data Envelopment Analyse im ersten Schritt und multivariate Regressions-analysen im zweiten Schritt – wird der Einfluss regionalökonomischer Faktoren auf die Effizienz untersucht. Angesichts des demografischen Wandels mit zunehmenden regionalen Disparitäten in Wohlstand und Bevölkerung wird zwischen schrumpfenden und wachsenden Regionen differenziert. Regionale Faktoren erklären 10–20 % der Effizienz unterschiede. Der wichtigste externe Einflussfaktor auf die Effizienz ist der Wett bewerbs druck, entsprechend der "quiet life„-Hypothese. Mit zunehmender Bevölkerungs- und Filialdichte steigt die Effizienz in wachsenden Regionen, während sie in schrumpfenden Regionen mit dem Anteil älterer Menschen sinkt. Demografischer Wandel durch Bevölkerungsalterung und Migration von armen zu reicheren Regionen beeinträchtigt die Effizienz von Banken in schrumpfenden, peripheren Regionen. Der öffentliche Auftrag der Sparkassen, eine flächendeckende Versorgung mit Finanz dienstleistungen sicherzustellen, verursacht damit Kosten in Form von Effizienz verlusten. Andererseits wird durch das Regionalprinzip der Wettbewerb zwischen den Bankengruppen in den meisten Regionen sichergestellt, wovon die größte effizienzsteigernde Wirkung ausgeht.

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