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The Development of a Technique for Studying the Host/Parasite Relationship of the Root-Knot Nematode Meloidogyne Incognita Under Controlled Conditions
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1959
Year
BiologyWenn NematodenlarvenMedicineHost/parasite RelationshipPathologyPlant PathologyHyperparasiteMicrobiologyControlled ConditionsNematologyNematode PestEs Wird AngenommenGeeignete Wirtspflanze BefallenParasitologyHost-parasite Relationship
Wenn Nematodenlarven eine geeignete Wirtspflanze befallen, so reagiert die Pflanze mit einer Reihe von Zellveranderungen. Es wird angenommen, dass diese durch den Speichel der Nematoden hervorgerufen werden. In einem ungeeigneten Wirt treten diese Veranderungen nur selten auf, und der Parasit kann sich nicht entwickeln. Verschiedene Autoren haben vermutet, dass die resistente Wurzel eine chemische Substanz enthalt die dem Nematodenspeichel entgegenwirkt. Ein solche Substanz konnte auch auf andere Weise die Pflanze schutzen, z.B. durch Verdeckung der Sekretion die die Nematoden anzieht oder durch einfache Giftigkeit fur die Nematoden Um ausfindig zu machen wie die naturliche Resistenz wirkt, und um experimentell zu versuchen einen Zustand von Resistenz in einer empfindlichen Pflanze oder Pflanzenteil hervorzurufen, werden neue Methoden benotigt. Diese Arbeit beschreibt die Entwicklung solcher Methoden und berichtet uber ein vorbereitendes Experiment, das hilft den ortlichen Ursprung der Resistenz klarzustellen. Isolierte Wurzelkulturen von Lycopersicon peruvianum blieben gegen Meloidogyne incognita nach 27 Transplantationen in Nahrlosung resistent. Dies zeigt dass die Resistenz von dem wachsenden Wurzelgewebe standig erneuert wurde, und nicht von der Ubertragung von Stoffwechselprodukten aus dem uberirdischen Teil der Pflanze abhangig war.